Ein französisches Triptychon

Das Studienprogramm für die drei Schülergruppen war vielfältig und wirkt im Nachhinein wie ein breit angelegtes Triptychon: Die Klasse 10.3 beschäftigte sich im Unterricht mit der Zeit der deutschen Besatzung, somit lag ein Besuch im Mémorial de la Shoah (Holocaust-Gedenkstätte) nahe. Dort gab es am Vormittag eine gehaltvolle Führung durch die Ausstellung La Shoah et la BD (Der Holocaust in Comics). Am Nachmittag hatte die Schülergruppe die einmalige Gelegenheit, Beate Klarsfeld zu treffen, die berichtete, wie sie zusammen mit ihrem Ehemann Serge Nazi-Verbrecher aufspürte und sich gegen das Vergessen einsetzte, indem sie z.B. Bundeskanzler Kurt Kiesinger ohrfeigte.

 

Die Klasse 10.4 widmete sich dem Thema „Paris der Künstler“. Sie besuchten das Picasso-Museum und die erfolgreiche Dior-Ausstellung im Louvre. Und so haben sich die Eindrücke bei ihnen festgesetzt:

 

Les robes et les vêtements de Dior sont un rêve.

Nous avons tous mangé un gâteau au chocolat. Mes copines et moi, nous nous sommes bien amusées.

On a évidemment vu la Tour Eiffel. La nuit, elle est époustouflante.

On a pris le métro pour aller d'un arrondissement à l'autre. Une fois, deux jeunes garcons sont entrés pour chanter.

Leurs voix étaient impressionnantes . Aprés, ils ont ramassé de l'argent.

Tout le monde était fatigué. C'etait un très bon voyage à Paris. Tous les élèves ont dormi, les profs aussi

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