Rückblick und Vorausschau der Ruanda-AG

Ferner konnten neue Sichtweisen etwa durch die gerade begonnenen Brieffreundschaften oder ein im Sommer im Rahmen der Projekttage geführtes Interview mit der Schulleiterin Alphonsine Murekatete gewonnen werden. So wurde hier deutlich, dass einerseits gleiche Probleme wie etwa Platzmangel vor Ort bestehen, andererseits die Essgewohnheiten und -vorlieben sich doch erheblich von unseren Vorstellungen unterscheiden. 

Inzwischen sind rund 25 SchülerInnen aktiv und motiviert in der AG beteiligt. 15 hiervon werden dann im September vor den Herbstferien in einem 12-tägigen Aufenthalt das Land und die Partnerschule kennenlernen, sodass in diesem Jahr vor allem die Vorbereitung auf die Fahrt sowie eine weitere Verfestigung der Partnerschaft im Mittelpunkt steht.

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